Gottesdienste in der ILC

Yongsan-Gu, Hannamdaero 148

Gemeindebrief

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EGDS
Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache

Evangelische Christengemeinschaft
für alle deutschsprachigen Menschen in Korea

BEI JESUS EIN ZUHAUSE FINDEN
Willkommen
UNTERWEGS MIT MENSCHEN UND GOTT
Herzlich Willkommen
Gottesdienste der EGDS
GOTTESDIENSTE
jeden 2.ten und 4.ten Sonntag im Monat
in der ILC

Hannamdaero 148, Seoul

Kunterbunter Kindernachmittag
KUBUKINA
Kunterbunter Kindernachmittag

Jeden 2. Samstag im Monat zusammen mit den Kindern spannende Geschichten um Jesus entdecken. Im Pfarrhaus der EGDS

Kirchenchor
LOBPREIS
neue moderne christliche Lieder zusammen kennenlernen
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Gottesdienste finden in der ILC, Hannam-Daero 148, statt

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Oktober 2019
November 2019
Dezember 2019
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Evangelische Kirchenjahr

Nächster Feiertag
27. Oktober 2019
19. So. n. Trinitatis
AT-Le­sung:
E­pis­tel:
Pre­digt­text:
E­van­ge­li­um:
Woc­hen­lied:
Ich singe dir mit Herz und Mund oder Da wohnt ein Sehnen tief in uns
Woc­hen­spruch:
Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen. (Jer 17,14)
Nächster hoher Feiertag
31. Oktober 2019
Reformationsfest

MITGLIED WERDEN – MITGLIED WERBEN

Liebe Sympathisanten und Interessierte der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache in Seoul,
und schon sind wir wieder mittendrin im Jahr 2019. Das Rad dreht sich. Für diejenigen, die schon länger hier sind, wiederholen sich bestimmte Veranstaltungen. Gut, dass wir Rituale und gleiche Abläufe haben. Es erleichtert uns, wenn wir nicht alles neu erfinden müssen und strukturieren müssen.


Und doch ist einiges neu für die EGDS. Wie einige von Ihnen wissen, ist mein Dienst hier eine 3-jährige Projektstelle. 1,5 Jahre davon sind bereits abgelaufen. Mein Auftrag heißt „Gemeindeaufbau“. Eine Gemeinde aufbauen unter den Umständen in Korea ist eine große Herausforderung. Zum einen sind viele Menschen deutscher Sprache Expats, d.h. verweilen für eine Zeit hier und ziehen dann weiter und somit weg. Andere bleiben zwar länger, aber sind bereits in einer anderen koreanischen Kirche Mitglied.

Der Gemeindekirchenrat hat beschlossen, dass wir nun eine neue Strategie fahren müssen. Es muss etwas Neues her. Wir haben die Aufgabe die Gemeinde auf finanziell solide Beine zu stellen und dazu haben wir uns zu einer ungewöhnlichen Entscheidung entschlossen. Wir SENKEN den Mindestbeitrag unserer Mitgliedsbeiträge und erhoffen uns so, dass die finanzielle „Last“ auf mehreren Schultern verteilt wird. Wir hoffen auf die Selbsteinschätzung, wieviel Familien, Singles, Vielbesucher, Reiche, Wenigverdiener dazu beitragen wollen, so haben wir eine Staffelung von 600.000 KRW, 450.000 KRW oder dem Mindestbeitrag von 360.000 KRW festgelegt.
Vielleicht gibt es schon die eine oder den anderen, die mit dem Gedanken spielen, beitreten zu wollen. Es ist viel mehr, als dass Sie den Gottesdienst finanzieren. Für die Menschen, die unsere Veranstaltungen wie Gottesdienste, Kunterbunte Kindernachmittage, Religionsunterricht, Konfirmandenunterricht, Gemeindefest, Gemeindefreizeit, Gemeindeausflug oder Gesprächskreise, besuchen, ist es ein Stück „Zuhause“ in der Ferne finden.

Weiterhin zu nennen wäre die Partnerschaft mit der presbyterianischen koreanischen Kirche PROK, die wir dieses Jahr mit einem 20-jährigem Jubiläum feiern werden, anlässlich dazu klassische Konzerte oder ganz neu eine Gemeindefreizeit in den Osterferien. Und nicht zu unterschätzen das seelsorgerliche Angebot und eben das Gespräch zwischendurch. Mit Ihrem Beitrag unterstützen Sie Qualität, die Verbreitung und Umsetzung christlicher Werte und sind Teil einer Solidargemeinschaft. Wie privilegiert sind wir, dass wir dazu in der Lage sind?

Ich bin es nicht gewohnt wie die koreanischen (Mega-)Kirchen offensiv um Geldmittel zu werben, ich halte auch nichts von kurzfristigen Lockangeboten, sondern vertraue auf eine langsame, stetige, langfristige Entwicklung durch vertrauensschaffende Maßnahmen und die eigene Motivation und Eigeninitiative.

Für ein lebendiges Gemeindeleben brauchen wir Ihre Talente, Ihre Ideen und vor allem Hände, diese Dinge auch umzusetzen. Werden Sie Teil dieser Gemeinschaft, bringen Sie sich und Ihre Gaben ein. Der Vorteil der ständigen Fluktuation ist: wir sind keine eingeschworene Gruppe. Jederzeit sind Sie willkommen. Uns kennzeichnet die Neuheit aus. Natürlich können Sie sich auch anders einbringen. Es gibt beispielsweise Menschen, die ehrenamtlich die finanziellen Ausgaben im Blick haben, andere die einen Kuchen für den Kirchkaffee spenden oder sich im Kindergottesdienst engagieren. Mir fällt eine neue Person in unserer Mitte ein, die Kunsthistorikerin ist, und sicherlich den ein oder anderen interessanten Vortrag halten wird oder vielleicht haben Sie Lust einmal im Monat den Rotwein für das Abendmahl zu spenden oder Druckerpapier?

Wir sind nun mal eine Freiwilligkeitsgemeinde, die nicht ausschließlich aus Kirchensteuermitteln aus Deutschland finanziert werden. Startkapitel ist uns durch die Einrichtung meiner Pfarrstelle gegeben, jetzt heißt es, selbständig weiter laufen können.
Ende Februar werden wir von der EKD besucht, die Finanzen werden auf den Tisch gelegt und die Entscheidung über eine Verlängerung der Pfarrstelle wird dann gefällt. Dazu brauchen wir ausreichend neue Mitglieder, um die positive Entwicklung dieser Gemeinde zu zeigen.
Also Hand aufs Herz: 360.000 KRW pro Jahr pro Haushalt, wäre das nicht etwas für Sie?
Ich freue mich auf Ihre Reaktionen.

Im Namen des Gemeindekirchenrates der EGDS und der Vorsitzenden Martina Marek
Ihre Pfarrerin Mi-Hwa Kong.

Lesen

Herzlich willkommen bei der EGDS

Wir, die evangelische Gemeinde deutscher Sprache, heißen Sie ganz herzlich willkommen in Seoul. Ob nun schon seit 28 Jahren hier ansässig oder erst vor kurzem in Seoul angekommen, ob jung oder mittleren Alters, ob mit oder ohne Familie, ob der Kirche als Institution skeptisch gegenüber stehend oder wieder bereit für einen Neustart mit einer Auslandsgemeinde, Sie alle sind herzlich eingeladen zu unseren Gottesdiensten oder anderen Veranstaltungen.

Unsere Gemeinde setzt sich aus unterschiedlichsten Persönlichkeiten zusammen. Deutsche sog. Expats, die mit ihren Familien aus beruflichen Gründen für einige Jahre entsendet werden, Koreaner, die mal in Deutschland studiert haben, gemischte deutsch-koreanische Familien, sogenannte Kyopos, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, aber koreanisch aussehen und und und. 

Uns verbindet zum einen die deutsche Sprache, zum anderen in unserer Vielfältigkeit sprachfähig im Glauben zu sein und christliche Gemeinschaft miteinander zu erfahren. Dazu zählt der lutherische Gottesdienst alle zwei Wochen, die kunterbunten Kindernachmittage, der ev. Religionsunterricht an der Deutschen Schule, gemeinsame Feste, die Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinde vor Ort sowie seelsorgerliche Gespräche in verschiedensten Lebens- und Krisensituationen.

Lars Andre Richter

"Glaube braucht einen Rahmen. Er braucht Kirche, Liturgie und Schriftauslegung. Und natürlich die Gemeinde.
Schön, wenn man eine zum Wohlfühlen gefunden hat. Hier in Seoul gibt es sie!"

Evangelische Gemeinde deutscher Sprache in Korea 

In der EGDS sind überwiegend evangelische Christen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Korea, die in Südkorea leben, in der deutschen Sprache Gottesdienst feiern und Gemeinde erleben wollen. Im Augenblick sind wir etwa 60 Familien. Besucher sind natürlich immer willkommen. Vom Bekenntnis her sind die meisten lutherisch oder reformiert.

Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. (Epheser 4, 5)

Die Evangelische Gemeinde deutscher Sprache (EGDS) will eine einladende, fröhliche und diakonisch engagierte Gemeinschaft sein, die dem Beispiel Jesu Christi folgend das Evangelium in Wort und Tat bezeugt. Sie vertraut auf den lebendigen Gott und die Kraft des Heiligen Geistes.

Wir wollen eine Gemeinschaft von Christen unterschiedlicher Konfessionen in Seoul und Südkorea sein, die deutsch sprechenden Menschen, vornehmlich aus Europa und Korea, eine geistliche und kulturelle Heimat sein will. Deutsche und Koreaner, die in Korea leben, hier arbeiten, hier verheiratet oder aus Deutschland zurückgekehrt sind, die die Verbindung in ihre 2. Heimat pflegen oder die deutsche Sprache praktizieren oder lernen wollen, sollen bei uns einen Ort der Begegnung und des Austausches, ein Stück Heimat, finden. Wir heißen darüber hinaus Menschen aller Völker und Rassen willkommen.

Unsere Gottesdienste wollen wir in einer Weise gestalten, die die Nähe Gottes und die Wahrheit des Glaubens erfahrbar macht. Dazu dienen traditionelle und neue Kirchenmusik, eine lebendige, lebensnahe Predigt, die aktive Mitwirkung einzelner und der ganzen Gemeinde und das Abendmahl als Fest der Gemeinde.

Der Gottesdienst soll mit dem Kirchenkaffee als Treffpunkt deutschsprachiger Menschen ein Ort der Kommunikation sein, also der Unterhaltung, des gegenseitigen Austausches, der gegenseitigen Hilfe in Rat und Tat und des Findens von guten Freunden und Freundinnen. Menschen, die neu in Korea leben, wollen wir das Einleben und Zurechtfinden erleichtern. Wir wollen uns besonders Kindern und Jugendlichen öffnen, regelmäßigen Kindergottesdienst anbieten und Jugendlichen einen Treffpunkt – jenseits von Schule und Elternhaus.

Wir wollen das Evangelium von Jesus Christus und die lebensbejahende Schönheit des christlichen Glaubens in seiner heilenden, befreienden und rettenden Dimension einladend verkünden und Menschen, die in Deutschland der Kirche angehören, auch hier die Möglichkeit eröffnen, ihren Glauben zu leben. Menschen, die die Kirche verlassen haben, laden wir einen, einen neuen Anfang im Glauben zu machen. Wir sind offen für Menschen, die mit ihren Fragen und Zweifeln zu uns kommen, und wollen uns bemühen, ihnen aufrichtig und freundlich gerecht zu werden.

Wir wollen seelsorgerlich wirken und Menschen in Not beistehen. Dabei wollen wir mit Rat und Tat, Gebet und Fürbitte helfen. Wir wollen uns diakonisch engagieren und mehrere Projekte durch Information, Aufklärung und Fundraising unterstützen. Dazu gehört z. B. das Global Sarang Center der PROK, das sich um Migranten und sozial benachteiligte Menschen kümmert. Unserer Verantwortung für die Welt wollen wir durch verstärktes Eintreten für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung und besonders durch Aufklärung und Bewusstseinsbildung für den Schutz des Klimas gerecht werden. Wir werden alle Bemühungen unterstützen, die dem Frieden auf der koreanischen Halbinsel dienen und darauf gerichtet sind, die Teilung Koreas zu überwinden.

In Dankbarkeit sind wir als Auslandsgemeinde eng mit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) verbunden und suchen auch in Zukunft deren Beratung und Unterstützung. Anfragen, Anregungen und Bitten der EKD wollen wir mit Respekt konstruktiv aufnehmen und umsetzen und eng mit der EKD zusammenarbeiten.

Als Teil der Presbyterianischen Kirche in der Republik Korea (PROK) haben wir Anteil an der Arbeit des Nationalen Kirchenrates in Korea (NCCK). Wir suchen darüber hinaus die ökumenische Zusammenarbeit mit allen christlichen Kirchen, vornehmlich mit der Lutherischen Kirche Koreas (LCK) und der International Lutheran Church (ILC). Wir wollen eng mit der deutschsprachigen katholischen Kirchengemeinde (DKG) zusammenarbeiten und die Partnerschaft mit der Kyungdong-Kirchengemeinde der PROK verstärken.

Wir suchen den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit mit allen Institutionen, Vereinen und Einrichtungen, die sich um das Wohl und die Interessen der deutschsprachigen Menschen in Seoul und Korea kümmern. Dazu gehören insbesondere die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland und der deutschsprachigen Länder, die Deutsche Schule Seoul International, die Deutsch-Koreanische Handelskammer und die Deutsch-Koreanische Gesellschaft.

Beschlossen auf der Gemeindeversammlung am 24.04.2016

Unsere Pfarrerin

Mi Hwa Kong
Ich bin Mi-Hwa Kong, Pfarrerin der EGDS, und selbst erst seit dem 1. August 2017 für drei Jahre durch die EKD entsendet. Ursprünglich in Duisburg geboren und aufgewachsen, fühle ich mich seit 13 Jahren Köln sehr verbunden.

Mit meinem Sohn Nelson sind wir nun hier in Seoul um das Gemeindeleben weiter aktiv zu gestalten. Dank meinem Vorgänger Pfarrer und Oberkirchenrat i.R. Volker Thiedemann konnte diese Pfarrstelle eingerichtet werden.

​Als Freiwilligkeitsgemeinde sind wir auf Ihre Mitgliedsbeiträge angewiesen. Alle, die uns bisher unterstützt haben und auch noch unterstützen sei an dieser Stelle ein großes Dankeschön ausgesprochen. Ohne Sie könnten unsere Gemeindeaktivitäten leider nicht fortgesetzt werden.

​Sprechen Sie mich oder Menschen aus unserem Kirchenvorstand gerne an. ​Wir freuen uns auf Sie! Ihre Pfarrerin Mi-Hwa Kong
Gemeinde unterstützen

Gemeindekirchenrat

Martina Marek (Vorsitzende)
Georg Welzel (Finanzkirchmeister)
Alice Yeo (Geschäftsführerin)
Hyun-Chung Choi
Paul-Gerhard Fischer
Sonia Lee
Dr. Shinja Park
Dr. Christian Taaks
Moritz Winkler
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Beratung und Seelsorge

Im Ausland werden einzelne Menschen und Familien besonderen Belastungen ausgesetzt. Der Gesprächsbedarf, um Klarheit in das eigene Leben zu bringen, wächst. 

Diesem Bedürfnis nachzukommen und einmal über das, was belastet, mit einem Menschen zu sprechen, der nicht betroffen und Außenstehender ist, kann sehr hilfreich sein. 

Die Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache bietet Beratung und Seelsorge an. Wenn Sie einen Menschen suchen, dem sie sich anvertrauen wollen und der zur Verschwiegenheit verpflichtet ist, dann können Sie sich gern an Pfarrerin Mi Hwa Kong (010-2785-3064) wenden.

Taufe und Konfirmation

Fragen stellen…
Hat mein Leben einen Sinn? Bin ich zufällig auf der Welt?

Ist Wissen, Geld und Sex schon alles? Was ist wirklich wichtig im Leben? Gibt es Regeln für ein gutes Leben?

Gibt es Gott? Was habe ich mit Gott zu tun? Gott kennt mich? Gott liebt mich sogar? Woran kann ich das merken?

Jesus Christus – was hat er getan und gepredigt? Ist er ein Beispiel, ein Virbild? Wie kann ich seinem Beispiel folgen?

Was ist die Bibel? Gottes Wort? Hat sie mir was zu sagen? Was steht drin und was kann man glauben?

Was ist christlicher Glaube? Was kann man heute überhaupt noch glauben? Kann ich beten lernen?

Taufe, Zehn Gebote, Glaubensbekenntnis, Vater Unser, Abendmahl, Kirche, evangelisch?
…Antworten finden

Stimmen aus unserer Gemeinde

Martin Reach

“Ich gehe gerne in der deutschen Gemeinde, weil ich kann dort mein (mangelhaftes) Deutsch verbessern. (Normalerweise verstehe 30-70% der Predigt.) Hier kann ich die schönen Choräle aus dem 16. bis 18. Jahrhundert singen. (Die Neueren aus dem 20. Jahrhundert sind auch nicht so schlecht, obwohl manche Rhythmen sind komplizierter). Aus historischen Gründen ist die deutsche evangelische Gemeinde innerhalb der Presbyterianischen Synode und nicht in der Lutherischen Kirche Koreas, mit ihren lutherischen Pfarrern wirkt die Gemeinde wie eine Lutherische.”

Martin Reach
Australier mit deutschen Wurzeln
kim-Lee

“Unserer Gemeinde gehören auch viele Koreaner an, die in Deutschland gelebt haben, ihr Deutsch nicht verlernen oder ihre deutschen Sprachkenntnisse verbessern wollen.”

Frau Kim-Lee
Gemeindemitglied

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Sowol-ro 2 ga-gil 12, Missioner House A, 04326 Seoul, Korea
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